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Auch im Hause unserer Tochter geht es tierisch zu:

Bis 14. August 2007 lebten bei ihnen fünf, ab 24. August 2008
leider nur noch drei Katzen, die alle mal irgendwo "übrig" waren.

Im Frühjahr 2009 gab es wieder Zuwachs - Mausi - s.u. - und mit
Grisule - s. u. - war das Quintett wieder komplett.

Am 20.09.2011 fand unsere Tochter ein wohl erst wenige Stunden altes
Katzen-Baby, die kleine Lucky, s. u.

Mausi ist entlaufen; alle Bemühungen, sie wiederzufinden, blieben vergeblich.
Wir alle werden ihr wohl ewig nachtrauern.

Unter den vielen Streunern, die immer wieder als Kostgänger auftauch(t)en,
war auch ein kleines Schwarzes mit unglaublich großen Kulleraugen.
Als es eines Tages mit einem ganz fürchterlichen Schnupfen ankam
und sogar das Essen verschmähte, wurde es zum Doc gebracht
und in der Folge adoptiert. So sind es wieder sechs Katzen.
Die Glotzine ist vermutlich *05/2012 und gehört seit Anfang 2013 zur Familie:



Hier mit Grisu:


Im November 2013 fand wieder ein Katerle ein Zuhause bei der Enkelfamily:
Sunny, geboren ca. Mai 2013. Hier sehen wir ihn am 22. Juni 2013:




Sunny im November 2013 im neuen Zuhause:




HIER KOMMT LUCKY:









Vorübergehend wohnte auch eine Mini-Streunerkatzen-Familie,
nämlich eine Katzen-Mama (es handelt sich hierbei um ein
Schwesterle des bereits in die Familie aufgenommenen Grisu)
mit drei entzückenden Kinderchen, im Hause unserer Tochter.
Die Mama musste kastriert werden, die Kleinen kamen ins Tierheim.
Es ist dem ganzen Katzen-Elend nicht anders beizukommen...

Wenige Wochen nach all diesen Aktionen
wurde die liebe Katzen-Mama überfahren.
Wir alle waren und sind entsetzt und traurig.




Hier die liebe, unvergessen bleibende Molly,
die als erstes in die Familie aufgenommen wurde:


Und hier gleich noch einmal - nach erfolgter Besteigung des Weihnachtsbaumes,
Hilfe beim Abstieg einfordernd:


Im Juli 2007 wurde eine lebensbedrohliche Nierenerkrankung bei Molly festgestellt,
weshalb das arme Tier fast permanent behandelt werden musste. Parallel zur Allopathie
wurden auch naturheilkundliche, insbesondere homöopathische Therapien durchgeführt.

Am 24. August 2008 ist Molly - die "Mutter all unserer Katzen" - über die
Regenbogenbrücke gegangen. Wir sind dankbar, dass sie uns über 10 Jahre
erfreut hat. Aber wir vermissen sie so sehr. Sie war einfach einmalig.
Hätte sie sich uns nicht als ihre neue Familie erkoren, wären wir vielleicht nie
"auf die Katz'" gekommen. So aber...


Diesem schmucken Burschen (Zugang aus dem Tierheim Calw), der anfangs 2001 im Alter von rund vier Monaten Mollys "Einzelkind"-Dasein beendete, ist es zu verdanken, dass wir mit den Segnungen der Homöopathie Bekanntschaft gemacht haben. "Tiger", so sein Name, laborierte an massiven Harnwegsproblemen, die über lange Strecken hinweg in Schach gehalten werden aber wohl nicht vollständig ausgemerzt werden können.

Hier noch ein "erwachsenes" Bild von ihm - zusammen mit Kater "Rotschwänzle":


Im Herbst 2003, wurden diese beiden entzückenden Katerchen, "Rotschwänzle" (unten) und "Krümel", sozusagen übern Zaun geschmissen:


Inzwischen sind sie zu stattlichen Herren herangewachsen:   :o)





Sind sie nicht einfach zum Knutschen?!  :o)

Die Fünfte im Bunde war das Käferle, seit Anfang 2003 Mitglied der Familie.
Seinen Namen verdankte das Tier dem hübsch gepunkteten Ärschle.
Am 14.08.2007 ist das Käferle über die Regenbogenbrücke gegangen.


Es war wirklich ein Segen, wie gut diese Stubentiger sich vertrugen
- von gelegentlichen Rangeleien freilich mal abgesehen.
Auch beim Fressen hockten sie zumeist einträchtig beisammen.      
Molly allerdings, die Diva, pflegte höchst selten mit dem gemeinen Volk zu speisen...


Schon in den ersten Monaten des Jahres 2009 stellten sich
neben etlichen erwachsenen Kostgängern auch fünf ganz
entzückende Katzenbabys ein. Wer bringt es schon übers
Herz, ihnen nicht wenigstens hin und wieder was Nahrhaftes
anzubieten? Unsere Tochter jedenfalls nicht...

Nachdem eines der Mini-Tigerle tagelang abgängig gewesen war,
tauchte es Anfangs März wieder auf - schwanzlos! Was genau da
passiert ist - man wird's nie erfahren. Der Tierarzt geht von einem
Autounfall aus.  Das kleine Pechvögele (d. h., eigentlich ist es doch
ein Glückspilz, nicht wahr?) wurde
operiert  und nach längerer
stationärer Behandlung
(zu allem Überfluss war es noch mit Giardien
infiziert) entlassen
worden. Es hat am 09. März 2009 bei Rotschwänzle,
Tiger und
Krümel Einzug gehalten und mischt die "Altherren-Riege"
mächtig
auf.




Hier kann man die Kleine beim Spielen beobachten:


Besonders groß ist die Liebe zwischen Mausi und Rotschwänzle:


Bei geöffnetem Fenster - aber hinterm Fliegengitter - genießen
das Rotschwänzle und Mausi einen schönen Oktober-Tag:


Im August 2010 ist ein 6 Wochen altes Katerle mit bösem Katzenschnupfen
in der "Arche Noah" unserer Tochter untergekommen. Manuel, unser guter
Enkelmann, hat bereitwillig sein Zimmer geräumt, damit das kleine Würmle
separat gehalten werden konnte, bis die Infektionen nicht mehr ansteckend
waren. Es wächst und gedeiht, das kleine Grisule (s.u.) Zu allem Überfluss
war das Kleine auch noch von Giardien geplagt. Inzwischen steht fest, dass
der entzückende Mini-Kater bleiben darf und fest zur Familie gehören wird!





Auch vom süßen Grisule noch Film-Dokumente:




Am 19.02.2011 konnten wir Grisus Schwestern beobachten: