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Das "große" Menschle, unser erster Hund, 1990 - 2001 
(oben mit ca. 3 Monaten, unten mit ca. 6 Jahren)




...und unsere geliebte Fauchmausi, gestorben im Frühjahr 2005 an Krebs, ein Kätzle, dessen Alter wir nie bestimmen konnten, da wir sie nur zahnlos kannten. Sie lebte ab Oktober 1999 bei uns, war sehr, sehr scheu aber unheimlich lieb und dankbar. Ach...





Liebe Gedanken begleiten auch das Käferle.

Das gute Tier hat niemals Probleme gemacht, war sozusagen pflegeleicht,
wenn auch zeitlebens scheu und nur bei unserer Tochter richtig zutraulich.



Molly, die kapriziöse und wirklich außergewöhnliche Katzenlady, ist im Alter von ca. 12 Jahren am 24. August 2008 infolge einer chronischen Niereninsuffizienz von uns gegangen.
Sie wird unvergessen bleiben.
Sarah und Manuel trauern auch sehr um sie.



Am 07. März hat unser liebes Zwutschkerle, das erste unserer
Nymphensittich-Kinder, uns ganz plötzlich verlassen. Bereits
einige Tage zuvor hatte er einen Schwächeanfall, war nach
Einsatz von Rotlicht aber wieder vollkommen munter.

Am 19.02.1998 hat er das Licht der Welt erblickt, ist - für einen
Nymphensittich - also nicht sehr alt geworden. Seine Eltern
leben beide noch bei uns, ebenso zwei jüngere Brüder.

Er hat uns mit seinen Balzgesängen viel Freude bereitet und
wird uns sehr fehlen.

Am 24. August 2010 ist ganz plötzlich, ohne jegliche Vorwarnung,
der Weißkopf Lauser seinem Sohn Zwutschkerle gefolgt. Er wäre
im September 13 Jahre alt geworden. Wir sind so traurig - vor allem
auch, weil das Hexle, seine Frau, ihn so sehr vermisst. Sie waren so
innig miteinander, immer am Kuscheln und Knibbeln...

Am 01. Juni 2011 ist unser kleines Mutzle über die Regenbogen-Brücke gegangen.
Seit August 2002 hat sie zur Familie gehört. Das liebe Tier war oft von Infekten geplagt, da es aufgrund der Immun-Schwäche FIV über ein miserables Immun-System verfügte und daher sehr anfällig war für alles, was so an Erregern herum schwirrte. Zuletzt waren dies Viren, vermutlich der Spezies Calici; dies konnte trotz intensivster Behandlung nicht beherrscht werden.


Ich bin so traurig, wir alle sind es.

Ruhe in Frieden, Du tapferes Mädchen!

Unser Mutzle:



Am 03.08.2011 hat uns das kleine Baywale, ein erst 6-jähriger Wellensittich,
ohne Vorwarnung verlassen. Wir trauern sehr um ihn; er hat uns viel Freude
bereitet mit seinen munteren Gesängen. Hier ist er (rechts) mit seinem
Freund Murkele zu sehen:


Leider musste unser liebes Murkele am 14.06.2015 ebenfalls über die Regenbogenbrücke fliegen.

Am 28.02.2012 hat unser geliebtes Katermännle im Alter von 14 Jahren
seine letzte Reise angetreten und wir hoffen so sehr, dass es ihm im
Land am Ende der Regenbogen-Brücke gut geht. Er war so ein Lieber,
wir vermissen ihn schrecklich.


Am 13. April 2012 ist unser kleines gelbes Wellensittich-Weibchen "Mädle"
im Alter von gut 7 Jahren gestorben. Ganz leise ist sie gegangen, ohne Kampf.
Sie war einfach erschöpft. Ich denke voller Zärtlichkeit an das liebe Vögele.
Die letzten Stunden hat sie unter Rot-Licht verbracht. Sie hat diese Wärme
gesucht und genossen.


Unsere älteste Nymphensittich-Dame Hexle ist heute über die Regenbogenbrücke geschwebt. Sie wurde knapp 16 Jahre alt und hat uns nur Freude bereitet.
Mach's gut, meine Schöne mit den unvergleichlichen Augen.


Am 18.11.2012 mussten wir unser geliebtes Graule hergeben,
das an einem inoperablen Lebertumor erkrankt war.
Das Kätzle mit den wunderschönen Augen wurde nur ca. 10 Jahre alt;
es gehörte seit November 2004 zur Familie. Mach's gut, liebe Kleine!


Am 03.09.2013 ist unser über alles geliebte Menschle in den Hundehimmel gegangen. Bis 25.08.2013 ist es ihr gut gegangen. Sie durfte fast 13 Jahre alt werden, ehe ein Milz-Tumor sie dahin gerafft hat. Dieses Hundle hat uns nur Freude und Glück geschenkt. Nie werden wir unser Seelchen vergessen!


Am 28. Juni 2014 hat unser lieber Felix uns verlassen. Er hatte eine Tumor-OP zunächst gut überstanden, verkraftete aber wohl die Narkose und vielen Medikamente nicht, kollabierte einen Tag nach dem Eingriff. Wir vermissen ihn schmerzlich, waren so voller Hoffnung, ihn nach geglückter Operation noch ein paar Jahre haben zu dürfen. Er war einfach nur lieb, mit allen verträglich.


Am 05.12.2014 ist Wellensittich Kilian friedlich eingeschlafen. Wir hatten ihn am 13. Juli 2005 vom Tierschutzverein Rottweil übernommen. Er dürfte deutlich über 10 Jahre alt gewesen sein, beringt war er nicht. Sein Partner Murkele hat ihn während seiner letzten schwachen Wochen hingebungsvoll beknibbelt; es war so rührend. Nun hat er nur noch die Nymphensittiche zur Gesellschaft. Kilian war ein tapferes Vögele; wir werden ihn nie vergessen.



Wenn ich an unsere lieben Tiere denke, die schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind, tröstet mich immer wieder folgender Text - entnommen aus dem Buch "Du fehlst mir, du fehlst mir!" von Peter Pohl & Kinna Gieth:

"Es war einmal eine sehr, sehr alte Seele, die sehr, sehr viele Menschenleben auf der Erde gelebt hatte und deren Dasein als Seele jetzt ebenfalls zu Ende war, ja, bald würde sie mit der Ewigkeit verschmelzen und ein Teil davon werden.

Im Augenblick saß die alte Seele in der Leere zwischen ihrem letzten Menschenleben und ihrer künftigen Verschmelzung und fühlte sich ein wenig einsam. Ihre besten Freunde waren auf und davon, die alte Seele konnte sie unten auf der Erde sehen, wie jede von ihnen einen Menschen mit Eifer, Neugier und Staunen und den verschiedensten Gedanken erfüllte. Ich will dort hin, sagte die alte Seele. Ich habe immer noch eine ordentliche Portion Freude übrig. Ich will dort hin und sie ihnen schenken.

Aber die Zeit, die vor der Verschmelzung bleibt, ist so kurz, warnte der Wächter. Natürlich kannst du ihnen Freude schenken, aber wenn du nur so kurze Zeit bei ihnen bleibst, schenkst du ihnen zugleich eine große Trauer, wenn du sie verlässt. Ich weiß, sagte die alte Seele. Aber ich will es trotzdem. Ich will ihnen so viel Freude schenken, dass sie ihnen danach über die Trauer hinweghilft. Dann soll es so sein, wie du es willst, sagte der Wächter und schickte die sehr, sehr alte Seele los.

Daraufhin bekamen ein Mann und eine Frau auf der Erde ein Kind, das sie sich schon lange gewünscht hatten. Es war ein sehr liebes Kind, das ihnen vom Tag seiner Geburt an Freude bereitete, jene ungetrübte Freude, die die Menschen empfinden, wenn ihre Seelen einander begegnen und sich voller Entzücken aus der Ewigkeit wiedererkennen.

Aber bleibt dir nicht nur sehr wenig Zeit, flüsterte die Seele der Mutter der alten Seele in dem kleinen Kind zu. Die Zeit ist kurz, aber die Freude ist groß, antwortete die sehr alte Seele. Und obwohl die Mutter dieses Gespräch nicht hörte, weckte das Geflüster eine ahnungsvolle Unruhe in ihr, einen Hauch des Wissens, dass wir nichts auf der Erde besitzen, einer den anderen nicht und nicht einmal uns selbst. Alles wird uns schließlich genommen werden, alles was wir mit uns tragen, alle Lieben um uns herum, schließlich auch unser Leben und unser Körper.

Aber das Kind wuchs heran, und die Freude, die es verbreitete, war so groß, dass die Mutter diesen Gedanken vergaß. Und der Vater freute sich ebenfalls. Ja, die sehr, sehr alte Seele durfte ihre letzte Zeit genau so verbringen, wie sie es sich gewünscht hatte.

Aber die Zeit war kurz, auch nach menschlichem Maß war sie kurz, und der Augenblick kam, da die Verschmelzung stattfinden würde. Die sehr, sehr alte Seele erhielt den Ruf, dass sie sich unverzüglich zur Zeremonie einfinden solle und musste gehorchen. Für die Menschen sah es so aus, als hätte ein plötzlicher Tod das Kind ereilt. Ihre Trauer war maßlos, genau wie der Wächter es vorhergesagt hatte. Aber da alle Erinnerungen an ihr Kind nur Freude und nichts als Freude waren, konnten sie ihre Trauer ertragen, genau wie die sehr, sehr alte Seele es vorhergesagt hatte.

Und wo man früher die sehr, sehr alten Seelen ihr letztes Häppchen Zeit einfach in der Leere hatte absitzen lassen, bürgerte sich von nun an in der Ewigkeit die Sitte ein, dass die alten Seelen zu Menschen, die sie brauchten, geschickt wurden, um ihnen ihre letzte große Freude zu schenken. Die Freude gibt den Menschen die Kraft, die anschließende Trauer, die unausweichliche Trauer zu ertragen und allmählich in etwas Gutes zu verwandeln."

Ich widme diesen Text auch ganz besonders meinem am 30.05.2006
("... am 30. Mai ist der Weltuntergang..."... hat man früher mal gesungen)
tödlich verunglückten Neffen Andreas und allen, denen dieser Tod tiefe Wunden
gerissen hat, besonders meinem lieben Bruder Frank und seiner Familie 
- und Luisa, die die große Liebe ihres Lebens verloren hat.

Möge Gott ihnen Kraft und Zuversicht schenken!




WENN ein Tier stirbt, das jemandem besonders nahe stand, dann geht dieses Tier zur Regenbogen-Brücke. Da gibt es Wiesen und Hügel für unseren besonderen Freunde,
damit sie herumrennen und miteinander spielen können. Da gibt es reichlich Futter,
Wasser und Sonnenschein, und unsere Freunde haben es warm und gemütlich.

ALLE die Tiere, die krank und alt waren, werden Gesundheit und Kraft wiedererlangen;
die, die verletzt und verkrüppelt waren, werden wieder ganz und stark - genauso, wie wir
sie in unseren Träumen von vergangenen Zeiten in Erinnerung haben. Die Tiere sind
glücklich und zufrieden - außer einer Kleinigkeit: sie vermissen jemanden ganz
besonderen, der zurück bleiben musste. Sie alle laufen herum und spielen miteinander,
aber der Tag wird kommen, wenn eines plötzlich innehält und in die Ferne schaut.
Seine leuchtenden Augen sind voller Entschlossenheit, sein erwartungsvoller Körper zittert. Plötzlich fängt er an, von der Gruppe weg zu laufen, fliegend über das grüne Gras,
tragen ihn seine Beine schneller und schneller.

DU bist entdeckt worden, und wenn Du und Dein besonderer Freund sich endlich treffen,
werdet Ihr Euch in freudiger Wiedervereinigung aneinander festhalten, um nie wieder
getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht, Deine Hände liebkosen
wieder den geliebten Kopf, und wieder einmal siehst Du in die vertrauensvollen Augen
Deines geliebten Haustieres, so lange abwesend von Deinem Leben, aber niemals
abwesend von Deinem Herzen.

DANN überquert Ihr die Regenbogen-Brücke gemeinsam....

(Autor unbekannt)